Vera Labrenz Malerin
Vera Labrenz
Kontakt:
Vera Labrenz
Dorfst. 31
24988 Oeversee
Tel. 04602 / 258
familie-labrenz@t-online.de
www.vera-labrenz.de
  • 1951 In Nevern Kreis Wismar geboren
  • 1971-1978: Studium zur Realschullehrerin (Mathematik und Kunst, u.a. auch bei Ulrich Behl)
  • 1978-2014: Lehrerin für Kunst und Mathematik
  • 1986-2012: Besuch der Kunstwerkstatt Kleinsolt unter der Leitung von Uwe Michelsen
  • Seit 1995: eigenes "Kleines Atelier" in Munkwolstrup
  • Seit 2012: Vorsitzende des Treene Kunstring e.V. Tarp, Mitglied im BDK, im Kunstkreis Preetz, im Treene Kunstring und der LAG Kunst
Diverse Gemeinschaftsausstellungen und Einzelausstellungen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern und Dänemark.
 
Auswahl: Gemeinschaftsausstellungen:
Seit 1994 jährliche Gemeinschaftsausstellungen zusammen mit der Kunstwerkstatt Kleinsolt, dem Kunstkreis Preetz und dem Treene Kunstring e.V. Tarp. z.B.
  1994Landeshaus Kiel
  2008 u. 2010 u. 2012 Provianthaus Glückstadt
  2009Trollseeturm Flensburg
  2011Ausstellung Lichtblicke in der Sparkassenstiftung Kiel
  2011Landratsamt Waren/ Müritz
  2011Akademie Sankelmark
  2014Teilnahme Landesschau BBK Schleswig-Holstein
 
Einzelausstellungen:
  1997Vereins- und Westbank Flensburg
  1998Diako – Galerie Flensburg
  1998Rathaus in Kropp
  2003Dammdorfer Diele
  2004Akademie Sankelmark
  2006Ausstellung 20 Jahre Kunstwerkstatt im Kleinen Atelier Munkwolstrup
  2008"Galerie im Amt" Hürup
  2009Amtsverwaltung Arensharde (Silberstedt)
  2013Amt Oeversee (Tarp)
  2015Dienstleistungszentrum Eggebek
  2016Kunstkreis Preetz
 
Zu meiner Arbeit (Bildern)
Bevorzugt arbeite ich mit Farb­stiften und Pastell­kreiden. Oft werden auch dünne Fund­stücke, wie z.B. Rinden­teile, oder Fotos collage­artig in das Bild mit einge­baut. Die Farbstift­zeichnungen werden auf rustikalem Pack­papier ausge­führt. Durch die zufälligen Ein­schlüsse im Pack­papier erhalten die Arbeiten eine besondere Note.

Beliebte Motive sind Still­leben mit Fund­stücken, die ich am Nord- und Ostsee­strand, aber auch bei Wald­spaziergängen oder im Urlaub finde und mit­bringe. In den letzten Jahren beschäftige ich mich mit verschlunge­nen Gegenständen. Verschlungene Stoff­teile, Knoten und Taue, Faltungen von Pack­papier, Über­lappungen und Schich­tungen von Natur­materialien, über­wiegend an Nord- und Ostsee­stränden ent­deckt, erregen meine Aufmerk­samkeit und werden foto­grafisch "gesammelt". Dazu gehört auch der Strand selbst mit dem Brechen der Wellen bei unters­chiedlichsten Licht­verhältnissen und Staffe­lungen in der Land­schaft. Dabei inte­ressiert mich mehr das  Gefühl von Lan­dschaft, als die ursprüngliche Reali­tät der Land­schaft.

Durch die zeich­nerische Bearbei­tung geht die ursprüngliche Rea­lität des Motivs teilweise durch Redu­zierung verloren; angestrebt wird eine zeit­losere, medi­tative Aus­sage, die Platz für eigene Asso­ziationen lässt.

Seit 2008 habe ich auch den Holz­schnitt als Ausdrucks­technik für mich entdeckt. Bin aber noch stark in der Experi­mentierphase.